Was
tun gegen illegale Waffen?
Die illegalen
Waffen sind das Sicherheitsproblem. Die verwichene Innenministerin
Fekter hat das klar erkannt: „Die legalen Waffen sind nicht
das Problem, die illegalen sind es!“, hat sie gesagt. Jeder
wird dem zustimmen.
Verbrechen werden fast ausschließlich mit illegalen Waffen begangen.
Sie sind das Werkzeug der Täter, sie sind ganz leicht zu erlangen,
sie unterliegen keiner Kontrolle, sie werden skrupellos eingesetzt,
ohne Bedenken.
Es gibt zwei Möglichkeiten, diesem Umstand entgegenzutreten:
Erstens:
Man erleichtert den legalen Waffenbesitz und wird liberaler bei der
Vergabe von Waffenpässen. Dem Waffengesetz würde das entsprechen,
man müßte nur zur Praxis vor 1996 zurückkehren, das
Gesetz müßte nicht geändert werden. Das Gesetz war
ja damals genau so wie heute – nur Waffenpässe kriegt man
jetzt kaum mehr und die Waffenbehörden setzen alle Energie daran,
rechtschaffenen Bürgern diese zu verweigern. Auch manchmal gegen
das Gesetz.
Nun, diese Möglichkeit scheidet aus. Unsere Sicherheitspolitiker
von SPÖVP scheinen fest entschlossen, den legalen Waffenbesitz
– vor allem das legale Führen von Verteidigungswaffen –
immer weiter, immer mehr einzuschränken. Das wird sich nicht
ändern, solange sich politisch nichts ändert.
Zweitens:
Man bekämpft den illegalen Waffenbesitz und die damit verbundene
Kriminalität. Das ist schwer. Das Waffengesetz hilft hier nicht,
denn das ist ja nur für die rechtstreuen Menschen gemacht. Es
geht also nur mit klassischen Polizeimethoden. Man muß die illegalen
Waffen dort suchen, wo sie sind und das sind die Leute, die Straftaten
begehen. Leider wird das aber nicht gemacht. Es fehlen dazu die Mittel
und es fehlen dazu auch die gesetzlichen Grundlagen. Während
man bei den legalen Waffenbesitzern unangesagt Waffenkontrollen durchführen
darf, ist das bei der Bevölkerungsgruppe, die in der Regel illegale
Waffen besitzt, nicht zulässig.
Hier sind die gesetzlichen Möglichkeiten zu schaffen, die solche
Vorkehrungen legal ermöglichen. Natürlich wird das nicht
geschehen. Unsere Sicherheitspolitiker werden dazu nie bereit sein.
Sie haben Angst davor, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, sie
haben Angst vor einer Kritik in den Medien und sie haben Angst, von
den Grünen – den klassischen Freunden aller Verbrecher
– deshalb angegriffen zu werden.
Es wird sich also nichts ändern, solange wir so feige Sicherheitspolitiker
haben. Ändern wir das! Irgendwann werden wir ja wieder wählen
dürfen.
P.S.: Ein Blick nach Deutschland, dem Land mit dem strengsten Waffengesetz
in Europa würde lohnen. Fast täglich werden Menschen mit
Schußwaffen umgebracht. Alle illegal. Wer die hat, wer die verwendet,
kann man der Berichterstattung entnehmen. Die Vornamen der Täter
muß man sich allerdings meistens dazudenken. Die werden nämlich
nicht so gerne veröffentlicht.
Diese
belgischen Waffennarren!
Ein Amoklauf in Lüttich,
Belgien. Scheint wirklich einer gewesen zu sein, denn die Tat war
ziemlich spontan, wiewohl gut vorbereitet. Auch die Berichterstattung
hat gut funktioniert, auch die war sehr gut vorbereitet und alle wußten
genau, wie man ein solches Verbrechen der Öffentlichkeit präsentiert.
Nämlich so: Der Täter war also ein aus Lüttich stammender
Waffennarr, vielfach vorbestraft. Sein Anwalt sagt, der Mann habe
sich durch die vielen Prozesse gegen ihn belästigt gefühlt
und sei ganz „verbraucht“ gewesen.
Na dann. Da muß man schon Verständnis dafür haben,
daß so ein Mensch zu Handgranaten und zu einer Kalaschnikow
greift und etwa fünf Tote (können noch mehr werden) und
über hundert Verletzte produziert.
Ein Einzeltäter also, kein Terrorist – um Gottes Willen
nein.
Was aber hat es wirklich mit dem „belgischen Waffennarren auf
sich? Er heißt Nordin Amrani, in Wirklichkeit heißt er
aber Nur-al Din Amrani und ist ein mohammedanischer Marokkaner, war
bereits einschlägig vorbestraft, Waffenbesitz, Rauschgifthandel,
Sextaten und zu einer langen Gefängnisstrafe verurteilt, befand
sich aber auf freiem Fuß.
Also kein Belgier, kein „Waffennarr“ sondern ein gefährlicher
afrikanischer Verbrecher, den die Behörden fahrlässigerweise
aus dem Gefängnis gelassen haben. Also mußte das wohl so
kommen, es war vorauszusehen.
Das Verbrechen wäre zu verhindern gewesen, es hätte ganz
leicht verhindert werden können.
Der Kerl hätte nie nach Belgien kommen dürfen und wäre
er dort aufgetaucht, hätte man ihm gleich nach der ersten Straftat
wieder dorthin schicken müssen, wo er hingehört, nämlich
nach Afrika und nicht nach Europa. Und wenn er schon dageblieben wäre,
hätte man ihn – so wie es das Urteil gesagt hat –
hinter Gittern halten müssen und nicht frei herumlaufen lassen
dürfen.
Die Behörden trifft hier eine große Mitschuld an dieser
Tat. Eine fahrlässige Justiz, eine sorglose Polizei, kuschelweiche
Politiker und idiotische Journalisten, ein unseliges Viergespann der
Unfähigkeit und Indolenz. Nicht nur bei uns – auch in Belgien.
Aber bleiben wir dabei – ein belgischer Waffennarr war der Täter.
Bleiben wir dabei und wir können wieder ruhig schlafen. Bis zur
nächsten Schreckenstat.
Die
Friedensreligion ist entschuldigt
Der Mörder war zwar
ein Mohammedaner, aber wie die Zeitungen erleichtert berichten, ein
„nichtpraktizierender“ Moslem. Ganz scheint das nicht
zu stimmen, dann in Lüttich hat er ja den Islam recht überzeugend
praktiziert. Tote und Verletzte.
Es fällt mir aber ein Stein vom Herzen. Also hat nach unseren
Medien der Islam mit der Bluttat nichts, aber schon überhaupt
nichts zu tun. Das Ganze riecht nämlich stark nach Nazi. Bewiesen
ist noch nichts, aber es wird sicher bereits daran gearbeitet. Wer
weiß, was sich in Zwickau alles noch findet?
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg Zakrajsek
.....................................................................................................................................................
Sport
ist gesund
Ist er nicht.
Bewegung ist gesund, Sport nicht wirklich. Jedes Jahr sterben in Österreich
bei der Sportausübung hunderte Menschen. Beim Radfahren, beim
Schwimmen, beim Schifahren, beim Laufen.
Natürlich ist das Leben lebensgefährlich, das hat schon
Erich Kästner gesagt. Und sterben müssen wir alle einmal.
Sogenannte Volkssportarten sind aber doch unfallträchtig, damit
muß man leben (oder halt sterben).
Die Schisaison geht zu Ende. Vor zwei Wochen waren es noch 38 Tote,
die Verletzen zählt man gar nicht. Inzwischen sind wieder einige
dazugekommen, gerade heute ist wieder einer gegen einen Baum geknallt:
tot. Und dabei hat die Lawinensaison noch gar nicht richtig angefangen.
Es gibt aber auch völlig ungefährliche Sportarten, das Schießen
zum Beispiel. Da passiert nämlich überhaupt nichts. Je gefährlicher
das Sportgerät, desto mehr und desto besser wird aufgepaßt.
Logisch. Wenn einem also die Gesundheit und die Gesundheit seiner
Kinder wichtig ist, der sollte überlegen, ob nicht das sportliche
Schießen die richtige Sportart wäre.
Unser Staat hat aber etwas dagegen. Schießen sei gefährlich,
meinen unsere Behüter und unsere Regierer. Sie haben keine Ahnung.
Aber was soll schon herauskommen, wenn man seine Bildung aus der „Krone“
und vom ORF bezieht?
Marathon
Der erste Marathonläufer
der Geschichte ist an Erschöpfung gestorben. Das war uns keine
Lehre. Demnächst gibt es wieder einen Marathonlauf bei uns und
man bereitet sich schon auf die möglichen Zusammenbrüche
und Todesfälle vor. Vielleicht geht es auch glimpflich aus und
es gibt nur ein paar Achillessehnenrisse und ähnliche Verletzungen.
Man stelle sich vor, es gäbe einen Schießwettbewerb und
die Verantwortlichen bereiten die interessierte Öffentlichkeit
auf ein paar Tote und Schwerverletzte schonend vor.
Kann man sich nicht vorstellen.
Mit freundlichen
Grüßen
Dr. Georg Zakrajsek
...............................................................................................................
Spielen
Sie Golf?
Hoffentlich. Innsbruck.
Ein Zwölfjähriger allein zu Hause. Spät in der Nacht
macht sich ein Einbrecher am Küchenfenster zu schaffen, will
hinein. Der Bub dreht alle Lichter in der Wohnung auf, das soll ja
Einbrecher abschrecken. Diesmal funktioniert das aber nicht.
Der mutige Bub ruft seinen Vater an, schnappt sich dessen Golfschläger
und haut dem Einbrecher kräftig über die Finger. Das wirkt.
Der Täter rennt davon.
Ein wirklich klasser Bursche. Bravo! Ich hoffe, die Eltern haben ihn
genug gelobt und auch eine Anerkennung springen lassen. Immerhin hat
er ein Verbrechen verhindert und großen Schaden abgewendet.
Vielleicht hat er seine körperliche Unversehrtheit und sogar
sein Leben gerettet.
Was aber berichtet uns der ORF? Er zitiert einen gewissen „Chefermittler“
August Koiseg – sein Name soll nicht verschwiegen werden –
von der Kriminalpolizei Innsbruck, der folgendes von sich gibt:
Der Bub habe zwar mutig gehandelt, aber zu empfehlen sei das in der
Form doch nicht. Man wisse nie wie das Gegenüber reagiert. Der
Bub hätte sich besser ruhig verhalten und auf die Einsatzkräfte
warten sollen.
Lieber Herr Koiseg! Wer hat Ihnen diesen gefährlichen Blödsinn
eingegeben? Ich hoffe doch, daß das nicht auf Ihren eigenen
Mist gewachsen ist! Wie kann man denn so einen Schwachsinn öffentlich
sagen? Was soll denn das Kind davon halten, das wahrscheinlich auf
seine tapfere Tat stolz sein will und dann von Ihnen in so einer widerlichen
Art gemaßregelt wird? Warum wird der Bub nicht von der Polizei
eingeladen und für seinen Mut belobigt? Wo ist der Herr Sicherheitsdirektor
mit einer Torte?
Wir leben in einer kranken Zeit. Die Polizei rät, sich angesichts
eines Verbrechens ruhig zu verhalten und „auf die Einsatzkräfte
zu warten“.
Ist das wirklich Ihr Ernst Herr Chefermittler? Wo waren denn die Einsatzkräfte,
als der Einbrecher durchs Fenster wollte? Wann wären denn Ihrer
Schätzung nach die „Einsatzkräfte“ da gewesen?
Und wie lange hätte das Kind in der Gesellschaft des Verbrechers
wohl warten sollen, lieber Herr Chefermittler? Bis Sie ermitteln gekommen
wären? Spuren sichern? Blut aufwischen?
Jeder, der Kinder hat, wird über diese Geschichte zu Recht empört
sein. Sie, Herr Chefermittler, haben nämlich gezeigt, wie gleichgültig
Ihnen die Opfer sind, daß es Ihnen nur darauf ankommt, daß
die Untertanen Ruhe bewahren und sich ja nicht wehren. Hier wird mit
der Gesundheit und dem Leben von unschuldigen Opfern – Kindern
Schindluder getrieben.
Ich erwarte Ihre Stellungnahme oder die Stellungnahme Ihrer Vorgesetzten.
Die Ministerin täte es auch. Es muß endlich Schluß
sein mit dieser jämmerlichen Politik. Mit einer Politik, die
schon genug Schaden angerichtet hat und noch mehr Schaden anrichten
wird.
...................................................................................
Leider
wieder einmal ein Nachruf
Er gilt dem Schauspieler
und Kabarettisten Herwig Seeböck. Seine „Häfenelegie“
ist unvergeßlich. Er hat das ja selber erlebt, war selber eingesperrt,
wegen irgendeiner Lappalie und hat das genial literarisch umgesetzt.
Was keiner wissen wird und was man in keinem der Nachrufe, die ihm
viel zu spärlich zuteil geworden sind, drinnengestanden ist:
Seeböck war ein begeisterter Schütze. Zu seiner Statur paßte
das Schwarzpulverschießen ganz hervorragend und das hat er gerne
gemacht. Auch bei seinen Freiluftaufführungen hat er das eingebaut,
wenn es gepaßt hat.
Wir verlieren einen Künstler, der leider schon früh in Vergessenheit
geraten war. Ich habe ihn nicht vergessen und ich werde ihn auch nie
vergessen und wenn ich an ihn denke, werde ich auch immer den Rauch
des Schwarzpulvers spüren.
Danke Herwig Seeböck!
.........................................................................................
Sehr geehrte Damen und Herren,
es gibt Neuigkeiten für Sie, Damen
und Herren bei "Querschüsse".
Was sind die Querschüsse?
Die Querschüsse sind Ausdruck der
verfassungsrechtlich garantierten Meinungsfreiheit. Man liest hier
Dinge, die man in anderen Medien nicht lesen kann, nicht hört,
nicht sieht. Ich sehe meine Aufgabe darin, abweichend von der verordneten
öffentlichen Meinung, abweichend von den staatlich kontrollierten
und beaufsichtigten Massenmedien, andere Ideen, andere Betrachtungsweisen
zu Wort kommen zu lassen.
Manchmal erfolgt das in ironischer, satirischer Form. Ungereimtheiten
und Verlogenheit werden mit spitzer Feder, scharfen Worten und treffenden
Cartoons aufgespießt. Kritik kann manchmal Kunst sein.
Georg Zakrajsek
....................................................................................................................
Abgelehnt!
Die Schweizer haben so entschieden, wie wir alle gehofft haben. Vergeblich
alle manipulativen Berichte, die Statistikschwindeleien, der Druck
auf die Tränendrüse, der tote Teddybär, die widerlichen,
verlogenen Plakate.
Man hat den Schweizern nichts vormachen können. Der Grundgedanke
der Initiative war falsch und die Menschen in diesem Land haben das
erkannt. Wer einigermaßen denken kann, begreift, daß weniger
Waffen im Volk nicht mehr, sondern weniger Sicherheit bringen. Daß
die Entwaffnung der Milizsoldaten das Vertrauensband zerstört,
das zwischen dem Staat und dem Bürger geknüpft ist. Und
daß: „Waffen weg!“ bedeutet, daß den anständigen
Menschen die Waffen weggenommen werden und die Verbrecher davon natürlich
nicht betroffen sind.
Die Schweizer haben das gewußt, denn sie wissen das bereits
seit vielen Jahrhunderten. Sie haben das gelernt, als sie sich vom
fremden Joch befreit haben und sie haben das gelernt, als ihre Wehrhaftigkeit
sie von den Schrecken der Kriege bewahrt hat.
Demokratie braucht selbstbewußte Bürger, braucht tapfere
Bürger, braucht einsichtsvolle Bürger, Bürger die zu
ihrer Entscheidung stehen und die ihre Entscheidung verstehen. Und
solche Bürger sind bewaffnet, weil sie frei sind.
Die Schweizer sind frei und sie werden es bleiben. Jedenfalls, solange
sie ihre Waffen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg Zakrajsek
.............................................................................................................
Zeuge der Anklage
Die Justiz kommt nicht weiter, das Verbrechen wächst unseren
Staatsanwälten über den Kopf. Die Großen laufen davon,
nicht einmal die Kleinen hängt man.
Unsere Justizpolitiker haben anscheinend viele US-Krimis gesehen –
Einspruch, Euer Ehren! – und sind auf die Kronzeugenregelung
verfallen. So ein Kronzeuge ist ja was Schönes: Er packt aus
und die bösen Buben wandern hinter Gitter. Seine Belohnung: Straffreiheit.
Bei der US-Mafia mag das vielleicht gut funktionieren, kann aber sicher
keine seriöse Ermittlungsarbeit ersetzen. Der Kronzeuge allein
tut es ja nicht, denn ob er wirklich ein guter brauchbarer Zeuge ist,
muß sich auch erst erweisen.
Und so ist die von unserer Justiz vorgeschlagene Kronzeugenregelung
eine Bankrotterklärung. Selber bringt man nichts zusammen, man
setzt daher auf die Mithilfe von Verbrechern, Mittätern oder
Anstiftern.
Tatsächlich ist unsere österreichische Lösung weniger
eine Kronzeugenlösung sondern eine Verräterlösung.
Unser „Kronzeuge“ muß ja, schon bevor er selbst
in Verdacht kommt, alles anzeigen und niederlegen. Dann erst ist er
straffrei.
Das geht in die Richtung des „agent provocateur“, der
ja mit gutem Grund verpönt ist. Beispiel: Jemand plant im Auftrag
der Polizei ein Verbrechen, bereitet alles vor, kundschaftet aus,
engagiert die Mittäter, hilft bei der Ausführung und läßt
dann alle auffliegen. Er bleibt heraußen, die anderen –
obwohl von ihm verführt und angestiftet, werden verurteilt.
So nicht!
Der Staat sollte sich nie zum Komplizen der Verbrecher machen, auch
wenn das der Frau Justizminister und der sie bewundernden Journalistenhorde
noch so gut gefällt.
Aber die Sitten sind verdorben. Die Finanzbehörden kaufen Disketten
von Verbrechern und verfolgen Steuerflüchtlinge auf Grund gestohlener
Daten. Die Waffenbehörden stellen Fallen und legen ahnungslose
Frauen bei der Waffenkontrolle hinein und wie man bei Geschwindigkeitskontrollen
vorgeht, wissen alle von uns.
Wir hätten gerne, daß unser Staat ehrlich bleibt, daß
man unterscheiden kann zwischen Strafverfolger und Straftäter
und daß man bei der Wahl der Mittel wenigstens einen Funken
Ethik bewahrt.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Georg Zakrajsek